Freitag, 20. März 2015

Girlstalk: die Pille und ihre Folgen

Hallo ihr Lieben,
heute mal ein etwas ernsteres Thema, mit welchem ich mich jetzt schon seit einiger Zeit beschäftige. Die Pille.

Damals mit Beginn, der Teenie-Zeit war die Pille ein kleines Allheimittel für sehr viele Mädchen. Nicht nur der unerwünschte Nachwuchs blieb aus, auch das Haut- und Haarbild verbesserte sich, die ersten weiblichen Kurven kamen zum Vorschein und die Periode wurde erträglicher und dazu planbarer.


Keiner machte sich, zu meiner Teenie-Zeit, Gedanken über spätere Folgen und ob das alles wirklich so gesund für unseren Körper sein kann.



Dabei muss man sich vor Augen halten, dem Körper wird durch die Hormone Östrogen und Gestagen eine Schwangerschaft vorgegaukelt. Zwar werden diese Hormone auch natürlich im Körper gebildet, allerdings nicht in dieser Zusammenstellung und Menge. Spätestens jetzt sollte man sich die Frage stellen: 'Ist das wirklich gut, wenn man meinem Körper vorgaukelt dauerschwanger zu sein und den monatlich Abbruch zuzumuten' 


Abgesehen von anderen Nebenwirkungen, die auch gern auftreten, wie zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Gewichtszunahme, Migräne, starken Stimmungsschwankungen, sowie die Verminderung der Libido. 


Außerdem haben Forscher bis heute noch keinen 100% Zusammenhang herstellen können, zwischen Frauen, die auf längere Zeit die Pille genommen haben und gestiegenem Krebsrisiko.



Ein weiterer bitterer Nachgeschmack bei der Pille ist auch der Umgang von der Gesellschaft mit ihr. Vielen Frauen ist es unangenehm zu sagen, dass sie die Pille nicht nehmen wollen. Denn zu wenige sind unaufgeklärt oder unwissend. Über spätere Folgen, oder auch dass für die Pille, Tierversuche gemacht werden und wie genau das alles in unserem Körper wirkt, interessiert nur wenige.

Einschließlich auch die Männerwelt reagiert oft mit Unverständnis. Fragen wie: 'Du nimmst doch die Pille?' zeigen einem, wie selbstverständlich es viele Männer sehen, dass Verhütung ein Frauenthema ist. Auch oft gehört 'Mit Gummit spür ich aber nix', es gibt noch mehr Ausreden, die zeigen das Männer viel zu oft dieses Thema Frauen aufschieben und sich keine Gedanken darum machen, warum dieses Thema beide betreffen sollte.



Nun, und nicht zu vergessen, leidet auch unsere Umwelt darunter. Die synthetischen Hormone werden durch uns aufgenommen und durch unseren Urin wieder ausgeschieden. Dabei können die Kläranlagen diese Chemiekalien gar nicht herausfiltern, somit gelangen diese dann in unser Grund- und auch Trinkwasser. Die Folgen für die Natur und besonders Wasserlebewesen sind jetzt bereits nachgewiesen. Gerade Fische, Frösche und Plankton leiden darunter.


Und nun bleiben abschließend die Fragen; Wollen wir uns soetwas weiterhin freiwillig antun? Und damit Pharmakonzerne weiter bereichern und unsere Natur langsam aber sicher zerstören oder einfach mal anders denken und in eine bisher andere Richtung denken?


In diesem Sinne, 

danke fürs Lesen <3


Kommentare:

  1. Interessantes Thema zu dem ich erst letztens etwas auf einem Blog gelesen habe. Scheint gerade aktuell zu sein :D Ich denke es ist auf jedenfall wichtig, dass wir uns um die möglichen Spätfolgen Gedanken machen :)

    www.thesmallnoble.blogspot.de

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    1. Ja, da hast du recht :D. Ich habs auf einem anderen Blog gesehen und hab mir gedacht, ich muss jetzt auch mal meinen Senf dazu geben :D
      Ja, ich denk einfach, da machen sich viel zu wenige Gedanken drüber, was ja eigentlich fast jeden betrifft.

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